Psychisches Leid hat viele Gesichter. Daher biete ich Ihnen die Zusammenarbeit bei vielen verschiedenen Fragestellungen an. Hierbei kann es sich auch um Themen handeln, die zunächst nach einem körperlichen Problem aussehen. Haben Sie körperliche Beschwerden, Ihr Arzt findet aber keine Ursache? Haben Sie eine diagnostizierte Erkrankung (z.B. Reizdarmsyndrom, chronische Hauterkrankungen) und merken, dass Stress und seelische Belastung die Symptome deutlich verschlimmern? Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, auch wenn Ihr Thema hier nicht explizit genannt wird.
Ein besonderer Behandlungsschwerpunkt meiner Praxis liegt auf Angst und Zwangsstörungen.

Angststörungen
Fühlen Sie sich oft von Sorgen und Ängsten überwältigt? Leiden Sie vielleicht unter Herzrasen, innerer Unruhe oder einem ständigen Gefühl der Bedrohung, ohne dass es einen konkreten Grund dafür gibt? Angst kann sich auf vielfältige Weise zeigen und dazu führen, dass man bestimmte Orte oder Situationen meidet und die eigene Lebensqualität stark eingeschränkt wird.
Ängste können sich auf spezifische Situationen beziehen, bspw. Angst, vor einer Gruppe zu sprechen. Manchmal kommen Ängste einfach aus dem Nichts wie eine Panikattacke. Hierbei steigt die Angst so stark an, dass die Betroffenen sogar Angst haben zu sterben. Manche Menschen machen sich Sorgen über viele verschiedene Themen, wie z. B. Gesundheit, Arbeit und Familie.
Ein besonderes Augenmerk lege ich auch auf die Prüfungsangst, die gerade für Studierende und Auszubildende zu einer enormen Belastung werden und den Erfolg blockieren kann.
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Zwangsstörungen
Müssen Sie immer wieder Dinge tun, die Sie gar nicht tun wollen, wie putzen, sich die Hände waschen oder den Herd kontrollieren? Haben Sie Gedanken, die Ihnen abwegig erscheinen, Sie drängen sich aber auf und Sie können es nicht lassen sich mit den Gedanken zu beschäftigen?
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Praxis sind Zwangsstörungen, insbesondere Zwangshandlungen. Plagt Sie der ständige Drang, bestimmte Rituale auszuführen, obwohl Sie es eigentlich nicht wollen? Dazu gehören zum Beispiel:
- Waschzwang: Das unaufhörliche Bedürfnis, sich die Hände oder den Körper zu waschen.
- Kontrollzwang: Der Drang, immer wieder zu überprüfen, ob der Herd ausgeschaltet, die Tür verschlossen oder das Licht aus ist.
Solche Zwänge kosten enorm viel Zeit und Kraft und können den Alltag massiv beeinträchtigen.
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